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Tradition und Engagement –

Das Bürgerbataillon stellt sich vor

Liebe Kameraden,

am vergangenen Samstag waren wir mit einer kleinen Abordnung des Vorstandes, begleitet von einigen befreundeten Musikern, beim Evangelischen Altersheim, um die Bewohnerinnen und Bewohner mit einem kleinen Ständchen aufzumuntern und zu unterhalten.
Bereits im vergangenen Jahr waren wir im Rahmen des Bürgerschiessens dort vor Ort und wurden gut aufgenommen, was uns zu dem Versprechen veranlasst hat, bald wiederzukommen.
Niemand konnte damals ahnen, was unsere Gesellschaft aktuell seit mehreren Wochen voll im Griff hat und unser Alltagsleben radikal verändert hat. Insbesondere die alten Leute in den Alten- und Pflegeheimen sind es, die am meisten unter der Kontaktsperre zu leiden haben. Umso wichtiger war es, Ihnen etwas Ablenkung in ihrem Alltag zu bieten und Ihnen das Zeichen zu geben, dass wir auch in diesen schwierigen Zeiten an sie denken.
Diese Geste hat eine ausgesprochen positive Resonanz bei der Leitung des Altersheimes sowie beim Vorstand des Trägervereins gefunden. Insbesondere aber haben sich die Bewohnerinnen und Bewohner sehr über die musikalische Darbietung und unseren Blumengruß gefreut.

Wir sind mit dem festen Versprechen auseinandergegangen, diese Begegnungen zu einer regelmäßigen Einrichtung werden zu lassen.
Herzlichen Dank an dieser Stelle bei den Musikern, die uns begleitet haben sowie bei unserer Medienbeauftragten Sabine Christel für diese wunderbare Idee!

Wir denken, dass eine feste Partnerschaft mit älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern unser soziales Profil stärkt und vorhandene Aktivitäten -wie die „Kinderhilfe“- wunderbar ergänzt.

Der Erfolg dieser Aktion zeigt uns aber, dass es gut ist, Mitbürgerinnen du Mitbürger in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen. Mit direkter Hilfe bzw. mit entsprechenden Gesten des guten Willens und der Solidarität können wir viel erreichen. Etliche Menschen leiden unter den sozialen oder wirtschaftlichen Beschränkungen, die uns derzeit auferlegt sind.
Insofern sind wir sehr dankbar über weitere Ideen und Anregungen, wie man unsere Partner oder besonders benachteiligte Gruppen in dieser Zeit unterstützen kann.
Jeder von Euch hat vielleicht etwas geplant oder eine Vorstellung davon, was man unterstützend tun kann. Lasst uns gemeinsam diese Ideen sammeln und koordinieren, damit wir etwas für unsere Gemeinschaft bzw. die Menschen hier vor Ort tun können.

Wir haben jetzt die Chance, unser Vereinsleben durch gemeinschaftliche Aktivitäten zu beleben und etwas zur Stärkung unseres sozialen Profils sowie unseres Stellenwert hier vor Ort zu tun. Insofern freuen wir uns über jede Idee und Anregung!

Mit kameradschaftlichen Grüßen

Martin Brandt